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Rasen im Herbst: 5 Dinge, die er braucht

Laub runter, richtig mähen, düngen – so kommt der Rasen gut durch den Winter.

Was Sie im Herbst für den Rasen tun, sehen Sie im Frühjahr. Fünf Punkte machen den Unterschied.

1. Laub regelmäßig entfernen

Eine geschlossene Laubschicht nimmt dem Gras Licht und Luft. Darunter entstehen Fäulnis und kahle Stellen. Einmal pro Woche abrechen oder aufsaugen reicht meistens.

2. Weiter mähen, solange er wächst

Der Rasen wächst oft bis in den November. Der letzte Schnitt sollte auf etwa 4 bis 5 Zentimeter gehen – nicht kürzer, sonst leidet er bei Frost.

3. Herbstdünger statt Sommerdünger

Ein kaliumbetonter Herbstdünger stärkt die Zellwände und macht das Gras widerstandsfähiger gegen Kälte und Pilze.

4. Kahle Stellen nachsäen

Bis etwa Mitte Oktober ist der Boden noch warm genug, damit Saatgut keimt. Später lohnt es sich meist nicht mehr.

5. Bei Frost nicht betreten

Gefrorene Grashalme brechen. Die Trittspuren bleiben oft bis ins Frühjahr sichtbar.

Stand: September 2026. Allgemeine Informationen, keine Rechts- oder Steuerberatung.

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